Schluckstörung

 
 
Therapie der Schluckstörung (Dysphagietherapie)
 
 
Bei schweren Beeinträchtigungen müssen oft die Grundvoraussetzungen für die normale Nahrungsaufnahme erarbeitet werden.
 
  
Häufig müssen Patienten erst intensiv stimuliert werden, die Schlucksequenz auszulösen und damit ihren Speichel zu schlucken, bevor im besten Fall mit dem oralen Kostaufbau begonnen werden kann.
 
 
Zwischen der vollständigen Nahrungsversorgung über die Magensonde und dem selbstständigen Essen und Trinken liegen viele Teilschritte, die die Patienten in Verlauf der Therapie erreichen können.
 
 
Jeder einzeln erreichte Teilschritt bedeutet für die Betroffenen einen enormen Zuwachs an Lebensqualität.
 
 
Unsere Therapeuten / -innen arbeiten nach der von Kay Coombes entwickelte Therapie des facio-oralen Traktes (F.O.T.T.).
 
 
Diese Therapieform gründet sich auf das Bobath-Konzept und hat zum Ziel, den gestörten Tonus und die Haltung so zu beeinflussen, dass die Funktionen Atmen, Stimme geben, Sprechen und Nahrungsaufnahme wieder koordiniert und sicher ablaufen können. 
 
Die Selbstständigkeit des Patienten soll maximal gefördert werden.

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